Kosmometrie


Geometrien als Schöpfungsmuster  

 

 

Meine Geschichte mit der Kosmometrie 

– wie alles begann

Seit über 20 Jahren zeichne ich Geometrien. Ich nenne sie Kosmometrien, weil ich sie als Muster / Gewebe sehe, die den ganzen Kosmos durchziehen und die Grundlage aller physischen Erscheinungsformen sind.
Das erste, was ich damals sah, waren pyramidale Strukturen, die sich unendlich im gesamten Kosmos fortsetzen.

Wasserpyramide Branitzer Park

Wasserpyramide aus dem Branitzer Park

Die physisch sichtbaren Pyramiden haben eine ätherische Entsprechung nach unten, so dass sie oktagonal erscheinen, wie die gespiegelte Wasserpyramide es zeigt. Und es gibt eine sich unendlich weiterspiegelnde und fortsetzende Lichtstruktur, die davon ausgeht, die dort ankommt, die ein Grundmuster des Kosmos ist. An den Kreuzungspunkten dieses Lichtnetzes waren geometrische Formen / Muster zu erkennen. Sie zeigten sich im übertragenden Sinne als Lichtnetz im Körper. So wie ich es aktuell sehe, entsprechen die Faszienstrukturen diesem Lichtnetz. Aber auch die Blatt- und Wurzelstrukturen, die Flügel von Insekten, die kristallinen Formen, es ist überall wiederzufinden.

Ein wunderschönes Beispiel, wie sich das in der Natur ausdrückt, zeigt dieser Film:

https://www.facebook.com/ZDFterraX/videos/vb.312193427930/10153542676077931/?type=2&theater

Die erste äussere Entsprechung zu dem, was ich gesehen habe, habe ich drei Jahre später in Indien entdeckt:

In truth space is not empty, but alive with a network of energy lines, which, like some spider’s web of subtle filaments of consciousness continuously vitalize the manifested world, and silently direct the shape of gross form.
… reality is experienced as what the Vedantic texts call ‘Indra’s Net of Jewels’.
Aus: The Hindu Vision, Forms of the Formless, Alistair Shearer, Thames and Hudson, London, 1993

 

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     Das Gewebe, das die Welt erschafft

Die Spinnen erzählen davon.