Kosmometrie


Geometrien als Schöpfungsmuster  

 

 

Meine Geschichte mit der Kosmometrie – 2

Ich begann, sie in unzähligen Variationen zu zeichnen. Und ich wusste, eines Tages zeigst du es, sprichst darüber, schreibst darüber. Ich sah das grosse Heilungspotential darin, die schöpferische Kraft darin.

Aber wie ich das mit-teilen sollte, ich hatte keine Ahnung.

Parallel dazu studierte ich Sprechwissenschaften, entdeckte das Wunder des Gehirns und die Hirnforschung und begann mit Kindern zu arbeiten.

Ich liebe diese Arbeit sehr und begegne wunderbaren Kindern dabei, kleinen Menschen, die so viel mitbringen an Potential. Und eine meiner grossen Intentionen ist es, sie dabei zu unterstützen, sich zum Ausdruck bringen und in Beziehung sein zu können.

So lief die Kosmometrie immer mit und wartete, bis ihre Zeit gekommen war. Vor zwei Jahren merkte ich, dass es jetzt losgeht. Ich begann wieder zu zeichnen, zu malen, liess mir einen grossen Dodekaeder bauen, initiierte eine Ausstellung zum Thema, forschte, reflektierte, sammelte, entdeckte, fotografierte und schrieb.

Seit diesem Jahr biete ich dazu auch Webinare an (s.a. News).

Je mehr ich damit arbeite, mich hineinspüre und vertiefe, umso mehr öffnen sich die Räume. Ich begreife, worum es geht und wie es sich mitteilen kann und möchte. Ich erlebe Flow und erlebe Blockierungen und Ängste. Wie oft wurden wir bestraft und vernichtet, wenn wir uns ausdrücken wollten, uns zeigen wollten, mit dem, was in uns lebt.

Daher ist es mir in der Arbeit mit Kindern, mit Grossen und Kleinen immer wieder wichtig, dass das Eigene leben und sich ausdrücken darf.

P1030658