Kosmometrie


Geometrien als Schöpfungsmuster  

 

 

Kosmometrieren

Bilder, Texte, Fotografien und dargestellte Zusammenhänge entstehen bei mir aus inneren Impulsen, denen ich Ausdruck verleihe. Wenn es um die Texte geht, spüre ich ihnen nach, lese, was dazu gesagt und geschrieben wurde und stelle es in Beziehung zu dem, was sich im Innen zeigt. Das können Bilder, Visionen, Wörter, Texte und Übungen sein. In der Körperarbeit, wie ich sie gelernt habe, gibt es keine Übungen im Sinne von genauer Vorgabe. Es gibt das Erspüren, die Wege durch den Körper, Reaktionen des Körpers, die zu den nächsten Schritten führen. Es gibt Wege, die die Natur in uns entdecken lassen. Beim Kosmometrieren, ein Handlungsfeld, das sich gerade erst entfaltet, bin ich ursprünglich davon ausgegangen, dass es ’nur‘ darum geht, die Schöpfungsmuster in und um uns wiederherzustellen, im Sinne von göttlicher Blaupause. So wie es sich inzwischen zeigt, geht es auch darum, mit allen geometrischen Bewegungen des Universums wieder in Resonanz zu sein: Mit den Planetenbewegungen und Geometrien, die sie umeinander weben und mit denen die Erde in Resonanz ist (s.a. Körperarbeit, ein Weg zum kosmischen Menschen), aber auch mit den Blumen, die uns ihre Geometrien immer wieder in all ihrer Schönheit zeigen. Es geht also auch darum, in Einklang mit den geometrischen Mustern der Erde zu schwingen. Unsere Atome und Moleküle tun das.

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Aktuell kommen neben Texten vermehrt praktische Übungen. In naher Zukunft wird es dazu ein Buch geben. Ich werde aber auch immer wieder einige auf meine Webseite (s. Körperarbeit) stellen. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Variationen.

Als neues Projekt biete ich dazu auch Webinare auf Sofengo an:

Aktuelle Termine unter News und Praktisches unter Körperarbeit / Übungen

oder direkt bei meiner Akademie:

https://www.sofengo.de/academy/Regina.Ernst

Wasserpyramide Landschaftspark Branitz

Wasserpyramide Landschaftspark Branitz

Bei den aktuellen Übungen stehen Visualisationen als Repräsentanten der inneren und äusseren Realität und deren Veränderung im Vordergrund.
Auch dieses gehört für mich zur Kosmometrie und zum Kosmometrieren. Schöpfung ist fortwährender Wandel. Ich sehe das als eine unendliche sich ineinander bewegende und (ver)wandelnde Fülle farbiger geometrischer Muster. Es sieht vollkommen aus.
Die Herausforderungen, die wir aktuell persönlich oder global haben, sind Abweichungen davon.
Direkt mit den kosmometrischen Mustern zu arbeiten heisst, unser gesamtes Sein damit in Resonanz zu bringen. Dabei geschieht kein aktives Eingreifen sondern ein Geschehen lassen.
Das ist ein Weg. Ein anderer Weg arbeitet mit aktuellen Bildern und Situationen und zum Schluss werden Kosmometrien hinzugefügt. Damit gebe ich den Impuls, eine Situation, meinen Körper zu den vollkommenen Schöpfungsmustern zurückzuführen.
Zu letzterem Vorgehen gehören die Übungen, die ich hier nach und nach vorstellen möchte. Ich beschreibe dabei immer die Wege, die sich mir gezeigt haben. Kommen euch andere Impulse, seht was sich am besten anfühlt. Richtig ist, was hilft und was sich gut anfühlt.

Auch wenn sich in diesem wunderschönen Film kaum geometrische Muster zeigen, so kommt es dem Farbenspiel, dass ich bei den sich wandelnden und ineinander verwebenden kosmischen Mustern sehe, sehr nahe.