Kosmometrie


Geometrien als Schöpfungsmuster  

 

 

Die Schöpfungsgeometrien der Göttlichen Mutter

Da geschahen zwei Dinge. Ich träumte von der Göttlichen Mutter. Es war erst alles neblig und verschwommen. Sie zog einen Schleier von mir und zeigte sich als Schöpferin und Nährerin allen Lebens. Es geschah in einer der Raunächte und war sehr berührend. 6 Wochen später schaute ich einmal wieder auf meine Zeichnungen und fragte mich auch einmal wieder, was möchtet ihr zum Ausdruck bringen? Ich hatte früher daran gedacht, dass aus ihnen Essenzen werden könnten, Heilmittel … Aber die Antwort (nach über 20 Jahren!) war eine andere. Es war eine Vision. Der Raum wurde dunkel und in diesem dunklen Raum zeigten sich die Schöpfungsgeometrien als farbig leuchtende, sich unendlich wandelnde, fließende Strukturen. Und in dem dunklen Raum offenbarte sich die Göttliche Mutter. Es ist ihr Urraum, ihr Schöpfungsraum. Und es geht nicht um Anwendungen und Heilmittel sondern um das ganze fließende Schöpfungsgewebe.

Notre Dame Paris

Notre Dame Paris

Die Rosetten der gotischen Kathedralen erzählen davon. Das ist noch eine andere Geschichte. Eine Geschichte, die mit Baumeister und Baumeisterinnen, Templern, Mysterien und Orden zu tun hat und von vielen Geheimnissen umwoben ist. 

Ein Film, der das verdeutlichen kann, was ich mit fliessenden Schöpfungsgewebe meine:

 In den Webinaren wird es manchmal auch mit einem Kaleidoskop verglichen. Ich sehe es noch anders, aber der Film zeigt sehr schön das sich wandelnde Fliessen der geometrischen Farben und Formen.

Einen anderen Aspekt davon zeigen auch die Meeresgeschöpfe:

Denn es sind lebendige, fliessende, durchpulste geometrische Strukturen.